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Flora und Fauna

Die zahlreichen Schutzmaßnahmen auf Belle-Île-en-Mer sind ein Zeichen dafür, dass es hier besonders reiche Naturgebiete gibt. Seltene und geschützte Ökosysteme wechseln sich rund um die Insel ab: Wander- und Graudünen, Küstenheiden und Heiden mit Cornwall-Heide (spezifische Inselmilieus), Salzrasen oben auf den Felsklippen und Vegetation in den Felsspalten.

Der Reichtum und der Seltenheitswert dieser Lebensräume gründen auf den Arten, die sie bevölkern. So gibt es zahlreiche geschützte Pflanzen wie den Kielwegerich (Schutz auf regionaler Ebene), die Wilde Möhre der Unterart gadecaei (Schutz auf nationaler Ebene), die verschiedenen Orchideenarten (Schutz auf nationaler Ebene), Cuscuta planiflora subsp. godroniila (endemisch – Schutz auf nationaler Ebene).

Zu dieser empindlichen Flora kommen die gefährdeten Tierarten hinzu, deren emblematische Vertreter die Nistvögel sind … Nicht vergessen darf man auch die Amphibien (wie die auf europäischer Ebene geschützte Smaragdeidechse), die Schmetterlinge und andere weniger auffällige seltene Tiere.

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